Zielarchitektur & Systemgrenzen
Wir übersetzen Geschäftsanforderungen in ein technisches Zielbild: Verantwortlichkeiten, Datenflüsse, Schnittstellen, Modellzugriffe und klare Grenzen zwischen bestehender IT und neuen KI-Bausteinen.
Wenn ein KI-Vorhaben konkret wird, kläre ich Zielarchitektur, Datenflüsse, RAG, Agents, Hosting, Rechte und Integrationen – bevor technische Entscheidungen teuer im Code festgeschrieben werden.
Als unabhängiger AI Solution Architect aus Österreich verbinde ich Beratung mit technischer Hands-on-Erfahrung. Ich ordne bestehende Systeme, Datenquellen und Anforderungen ein und liefere eine nachvollziehbare Architekturentscheidung, mit der internes Team oder Umsetzungspartner direkt weiterarbeiten können.
Zielarchitektur für Daten, Modelle, Integrationen und Betrieb
Klare Systemgrenzen, Rollen und Berechtigungswege
Begründete Entscheidung für Cloud, EU-Hosting, Private Cloud, On-Premise oder Hybrid
Technische Leitplanken für die anschließende Umsetzung
Eine belastbare KI-Zielarchitektur beantwortet nicht nur die Modellfrage. Sie klärt, welche Systeme beteiligt sind, welche Daten wohin fließen, wo Wissen per RAG eingebunden wird, welche Aktionen erlaubt sind und wie Hosting, Rechte und Betrieb zusammenpassen.
Wir übersetzen Geschäftsanforderungen in ein technisches Zielbild: Verantwortlichkeiten, Datenflüsse, Schnittstellen, Modellzugriffe und klare Grenzen zwischen bestehender IT und neuen KI-Bausteinen.
Ich prüfe, welche Daten wirklich gebraucht werden, ob RAG sinnvoll ist, wo APIs oder Events ausreichen und wie Retrieval, Rechte und Datenaktualität architektonisch zusammenspielen.
Public Cloud, EU-Hosting, Private Cloud, On-Premise und Hybrid werden nach Schutzbedarf, Betrieb, Kosten, Portabilität und regulatorischen Anforderungen eingeordnet – ohne Vorfestlegung auf einen Anbieter.
Das Ziel ist kein umfangreiches Strategiepapier. Es ist eine technische Entscheidungsgrundlage, die konkrete Trade-offs sichtbar macht und Umsetzung ohne Architektur-Raten ermöglicht.
Ich prüfe Geschäftsziele, vorhandene Systeme, Datenquellen, Schnittstellen, Schutzbedarf, Rollen und bereits getroffene technische Entscheidungen.
Build-or-buy, Modellzugriff, RAG, klassische Suche, Agenten, Hosting und Integrationsmuster werden anhand der realen Anforderungen gegeneinander abgewogen.
Das Zielbild beschreibt Systemgrenzen, Datenflüsse, Rechte, Integrationspunkte, Betriebsmodell und die technischen Leitplanken für die Umsetzung.
Offene Risiken, Annahmen und nächste Schritte werden dokumentiert, damit internes Team oder Umsetzungspartner ohne Interpretationslücken weiterarbeiten können.
Diese Leistung passt, wenn KI eingesetzt oder ein bestehender Ansatz neu bewertet werden soll, aber Stack, Datenwege, Hosting, Rechte oder Systemgrenzen noch nicht belastbar entschieden sind.
Ist der Integrationsweg bereits klar, gehört die Aufgabe in die technische Umsetzung. Existiert schon ein RAG-System, Copilot oder Agent und die Frage lautet „Ist es gut genug für Produktion?“, ist Production Readiness der passendere Einstieg.
Die vier Leistungen sind bewusst getrennt. So landet eine Architekturfrage nicht in einem Evaluation-Sprint und ein vorhandener PoC nicht wieder in einer Strategierunde.
Die Architektur steht und KI soll in ERP, CRM, DMS, Fachsoftware oder bestehende Workflows eingebunden werden.
Ein PoC, RAG-System, Copilot oder Agent existiert bereits und muss vor dem Go-Live messbar geprüft und gehärtet werden.
Datenhoheit, Private Cloud, On-Premise LLM oder eine Hybridarchitektur sind zentrale Architekturtreiber.
Beschreiben Sie kurz Ziel, vorhandene Systeme und die offene Architekturentscheidung. Ich ordne ein, ob ein Architektur-Review oder eine Zielarchitektur der sinnvollste nächste Schritt ist.