Prompt mit Klardaten
Ein Mitarbeiter fügt einen Vertrag, eine Kundenliste oder Quellcode in ChatGPT und Co. ein – um schneller fertig zu werden.
Ein Prompt mit Kundendaten. Ein Upload in die falsche Cloud. Ein Tool, das im Hintergrund mittrainiert. Wenn interne Daten in eine KI abgeflossen sind, zählen die ersten 72 Stunden. Hier bekommen Sie einen klaren Kopf und einen Plan – ohne Panik, ohne Compliance-Monolog.
Kostenlos · Kein Login · Keine Rechtsberatung, sondern klare Orientierung
Kein Angreifer nötig – ein hilfsbereites Team und ein bequemes Tool reichen. Erkennen Sie eine dieser Situationen wieder?
Ein Mitarbeiter fügt einen Vertrag, eine Kundenliste oder Quellcode in ChatGPT und Co. ein – um schneller fertig zu werden.
Ein kostenloses KI-Tool nutzt Eingaben laut AGB zum Modell-Training. Ihre Daten sind jetzt Teil von etwas, das Sie nicht mehr kontrollieren.
Daten landen auf Servern eines US-Anbieters – ohne geprüften Auftragsverarbeitungsvertrag und ohne Transfer-Grundlage.
Niemand hat es freigegeben, alle nutzen es. Sie erfahren vom Tool erst, wenn etwas schiefgeht.
Eine klar priorisierte Checkliste für die ersten Stunden. Kein Fachjargon – die konkreten Schritte in der richtigen Reihenfolge.
Tragen Sie Ihre E-Mail ein – Sie erhalten die Checkliste direkt zugeschickt.
Fünf kurze Fragen. Am Ende steht eine auf Ihre Situation zugeschnittene Handlungsempfehlung – inklusive Einschätzung zur 72-Stunden-Meldepflicht.
Das entscheidet, welche Regeln greifen.
Orientierungshilfe, keine Rechtsberatung. Im Zweifel Datenschutzbeauftragte:n oder Jurist:in einbinden.
Ich bin KI-Architekt, kein Agentur-Typ. In einem fokussierten Gespräch ordnen wir den Vorfall ein, stoppen den Datenabfluss und legen fest, was technisch und organisatorisch als Nächstes passiert – damit Sie handlungsfähig sind statt gelähmt.
Der Vorfall von heute ist der blinde Fleck von gestern. Das Radar macht sichtbar, welche KI-Tools im Unternehmen im Einsatz sind, bewertet sie nach Datenrisiko – und warnt, bevor sensible Daten in die falsche Cloud fließen.
Erfasst genutzte KI-Dienste – per Browser-Signal, Log-Import oder kurzem Team-Selbstcheck. Ergebnis: eine ehrliche Liste.
Jedes Tool bekommt eine Ampel: Serverstandort, Training-Nutzung der Eingaben, AV-Vertrag verfügbar, EU-Alternative vorhanden.
Klare Empfehlung je Tool: freigeben, absichern oder ersetzen – plus eine schlanke KI-Richtlinie, die das Team akzeptiert.
Frühzugang, Mitgestaltung der Funktionen und ein Vorzugspreis zum Start. Kein Spam – nur eine Nachricht, wenn es losgeht.
Hinweis: Diese Seite, die Checkliste und der Wizard sind eine allgemeine Orientierungshilfe und ersetzen keine individuelle Rechts- oder Datenschutzberatung. Für verbindliche Bewertungen – insbesondere zu Meldepflichten nach DSGVO Art. 33/34 und den Vorgaben des EU AI Act – binden Sie bitte Ihre:n Datenschutzbeauftragte:n oder eine:n Jurist:in ein. Stand: Juli 2026.